pressestimmen

«Unorthodoxes Multitalent. Delia Mayer glänzt in ihrer neuen Rolle als chassidische Schwiegermutter. » Tagblatt der Stadt Zürich

«Meine Stimme klingt anders, wenn ich Jiddisch rede.»
Delia Mayer spielt im brillianten Netflix-Vierteiler Unorthodox über eine trubulente jüdische Familie die böse Schweigermutter. Mayer spricht über ihre Arbeit, ihre Wurzeln und was sie im Moment so tut.
CH-Media

 

Delia Mayer im Gespräch über die Hellsichtigkeit Dürrenmatts, gefährliche Kollektive und ihren Abschied beim «Tatort». Luzerner Zeitung

 

«Delia Mayer als Claire Zachanassian war subtil immer zu spüren. Ihre feines, nicht überdrehtes Spiel, ihre Mimik, Gestik und Körpersprache unterstrichen ihr Verlangen nach Gerechtigkeit, ihren seltsamen Auffassung von recht. Ihre Diktion und Sprachverständlichkeit war hervorragend, auch in leisen Passagen. Ihre Präsenz auf der Bühne auch in Abwesenheit zu spüren. Alle Besuchten, also die Einwohnerinnen und Einwohner von Güllen waren sich dieser Präsenz der Hauptdarstellerin, ihrer Wohltäterin, so wie sich die GüllenerInnen dies dachten, immer bewusst und dies war im Spiel sehr wohl zu spüren. Dies zeugt von einer beispielhaften Personenführung des Regieteams, zeugt aber auch von einer hohen Professionalität des gesamten künstlerischen Teams auf der Bühne.» deropernfreund.de

«Ausdrucksstark, einnehmend und mit viel Ausstrahlung verkörpert sie die alte, rachsüchtige Claire Zachanassian.» null41

 

«Delia Mayer, bei uns bekannt als Kommissarin im Luzerner Tatort: mit einem Mix aus Härte und Melancholie, Entschlossenheit und Tristesse interpretiert sie (Delia Mayer) die alte Dame des Titels. (..) Eine grosse Leistung auch die von Fritz Fenne, der als Claires Jugendfreund Alfred Ill durch ihr Erscheinen wie vom Blitz getroffen zuerst, um sein Leben flehend nachher, dann seine Schuld zugebend und am Schluss sich mit unvermeidlicher Resignation seinem Schicksal ergebend.» zentralplus

«Das Luzerner Sinfonieorchester und James Gaffigan boten ein hinreissendes, amerikanisch geprägtes Programm. (.) Die zweite Überraschung des Abends war die Gestaltung der Doppelrolle der Anna durch Delia Mayer. Die Schauspielerin und Sängerin wahrte, changierend zwischen Sprechstimme und Gesang, den Ton der Unschuld vom Land selbst da, wo die Annas diese im Lasterpfuhl der Städte verkaufen. Und machte die Figur, wenn sie sich sich auf den Tisch am Bühnenrand wie auf einen Opferaltar legte, umso zerbrechlicher.» Luzerner Zeitung

«Delia Mayer konnte das Publikum ebenso begeistern wie das Luzerner Sinfonieorchester unter James Gaffigan. Sie trifft perfekt den Ton zwischen Sprechen und lyrischem Gesang, in der Doppelrolle als Anna und Anna 2.» srf

Delia Mayer im Interview mit Beatrice Schlag in der Weltwoche

«Bühnenmorde sind ihre Therapie. Delia Mayer singt «mörderische» Lieder mit ihrer wunderbaren Jazz-Stimme und einem fabelhaften Jazz-Duo. Nun ist Delia Mayer aber erstens nur im Fernsehen Kommissarien, zweitens eine mindest so gute Jazzsängerin wie Schauspielerin und drittens eine Frau mit viel Selbstironie… Mayer singt fabelhaft feinsinnig. Musikalisch ist der Abend ein Hochgenuss…» St. Galler Tagblatt

«...Getragen wird die Erzählung in der Tonhalle Zürich jedoch mindestens ebenso sehr von den Schauspielern Delia Mayer (Gerda) und Max Simonischek (Kay/Krähe). Beide lassen dem Publikum mit ihrem Spiel die Geschichte unter die Haut gehen und meistern dabei die Gratwanderung zwischen selbstverständlicher Darstellung und sekundengenauem Einsatz zur Musik mit einer Natürlichkeit, die – Schnee hin oder her – keinen kalt lässt.» Aargauer Zeitung

«Mit Witz und Charme dem Thema Töten auf der Spur - Das Töten in seinen verschiedensten Varianten stand im Zentrum: Delia Mayer zeigte ihr Programm mit jazzigen Crime Songs und setzte das düstere Thema mit viel Selbtironie um. (..) Stücke von deutsch- und englischsprachigen Liedermachern intonierte sie mit ihrer kraftvollen Stimme, die durch ihr breites Klangspektrum überzeugte: Ein tiefes Summen, dann wieder opernhafte Soprantöne, ein Hauchen, ein Schreien – Mayer fand zu jedem Inhalt der Lieder die passende Umsetzung.»


«...Schnell war klar, dass Mayer nicht einfach mal aus Jux und schon gar nicht aus rein therapeutischen Zwecken zum Singen geschwenkt ist, um sich von den «TATORT»-Dreharbeiten zu erholen. Nein, die Künstlerin hat die Musik im Blut… Ihre Stimme setzte sie wie ein Instrument ein, mal leise, schmeichelnd, fast gehaucht, mal kräftig, stürmisch, leidenschaflich. Dazu die zweiköpfige Band als gelegentlich unauffällige, dann wieder als in den Vordergrund drängende Begleitung…» Aargauer Zeitung

«Sie ist ein heimlicher Star. Als Sängerin, Songwriterin und Produzentin zeigt sie ihr mit ihrem Debut Album ganzes Können und all ihre Erfahrung. Virtuos mixt sie Pop, Rock und Jazz zu einer ganz persönlichen Klangfarbe...» 

«...Juwelen noch und noch... Delia Mayers eiswasserklare, unkokett verführerische

Stimme hat musikalisch eine weite und namenlose Heimat gefunden. 

Weltwoche Albert Kuhn

«Delia Mayer elektrisiert. Ihre Energie wird erzeugt vom Sicht-Nicht-Festlegen, vom Pendeln – zwischen Gegensätzen, plus und minus. Wenn sie spricht, funkelt in ihren Augen das graue Blau eines Bergbaches. Wenn sie ihre Geschichte erzählt, sieht man dabei zu, wie die zweijährige Delia in Hongkong Katzen am Schwanz zieht… Delia Mayer deutet auf eine dunkle Limonadenflasche auf dem Café-Tisch: «Ist das braun?», fragt sie. Und gibt selbst die Antwort: «Das kommt auf die Perspektive an.»
Interview Cicero

«Delia, Liz & Etwas: Wer bin ich?» von Delia Mayer
out takes – der blog der film- und fernsehbranche

«…es gibt Ausnahmen. Sounds und Songs, die einen durch irritierende Schönheit und unerhörte Interpretationen fesseln, die im richtigen Moment den passenden Mood transportieren (…)» Tages-Anzeiger

«…mit dem Album „These Days“ hat sie einen echten Coup gelandet, ein wunderbar relaxtes und gleichzeitig spannendes Stück Musik geschaffen (…)»
Jazz’n’more

«…die Highlights auf Delia Mayers Debutalbum leuchten wie die Sterne am klaren Nachthimmel. Eine einfühlsame Band und eine taghelle, aber behutsame Stimme: Das ergibt eine fast schon himmlische Kombination. Ein dunkler Hintergrund, während Delia Mayer mit ihrer wolkenlos klaren Stimme alles erleuchtet. (...) ob Pop, Trip Hop oder Jazz, die Züricherin verleiht jedem Ton ihre persönliche, aber unaufdringliche Note.» Sonntagszeitung

«…Delia Mayer und ihre hochkarätige Band haben das Publikum im Salzhaus auf einen einfühlsamen Trip mitgenommen, der keine musikalischen Grenzen kannte (...) Delia Mayer hätte auch aus dem Telefonbuch vorsingen können und mit ihrem Gesang immer noch entzückt… Der Auftritt von Delia Mayer und Band war musikalisch und emotional hochstehend.» Rolf Wyss

© 2020 by Delox/Delia Mayer

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